Wisdom Testicals

Brad Downey, Rwo Stone & Matt Murphy

The aim of game of skull is to carry out the most heinous crimes in order to appease out lord skull. These include pimping, murdering, sex trafficking, cruelty to animals and generally amassing a grand, ill-gotten fortune and empire you can control from your enormous mansion. Other occupations can include pornography production, pimping your ride, molesting nuns,* and sacrificing virgins in honour of skull. The player with the greatest number of skull “props” (points) at the end of the game will be crowned “Grand Pope of Skull,” and the other players shall praise him.
(*also …. genocide, torture, making Peter go “buckwild”)



Stephan Gross

Ich glaube, man bedient sich zu vieler Abstraktionen. Nähe und Distanz, Traum oder Wirklichkeit, das sind alles Potenzstörungen.
James Boys

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Perspektive Parzival

"Was mir gehört will ich mir schon verdienen.
Auch hat er es mir gern gegeben. Also Her damit.
Schluss mit dem Geschwätz. Ich will nicht länger Knappe sein. Ein Ritter will ich werden.“

Mehr Info: www.perspektiveparzival.de


WHAT IF ... god hadn`t rest the 7th day?

zu 48h-Neukölln wurde in der SDW eine Gemeinschaftsausstellung von Flossie&Adel (Soundinstallation), Eva Langhorst (Mini-Kosmos), Lisa Premke (Zeichnungen), Tom Backe R. (Video), Viola Binacchi (God-Performance) und Tom Hansing (Fotocollektion) zum Besten gegeben. Verschiedene Arten und Weisen der göttlichen Interpretation, was gewesen wäre, wenn Gott am 7ten Tage nicht gerastet hätte...z.B. die GOD-Machine: Hier wurden ad hoc Kreationswünsche an den "unbewegten Beweger" sofort erfüllt ...



Das wird hier kein Kuschelkiez

vom 17. bis 24. Mai wurden in der SDW die Ergebnisse intensiver, künstlerischer Recherche im Reuterquartier ausgestellt. Bilder, Videos, Comics, Fotos ... Nachbarschaft ganz nah! Organisiert und betreut von den sympathischen Aktiven des Projekts:

Wir im Reuterkiez



Fotoausstellung - Steffanie Stabno, Josephine Dannheisig

Die neuesten Arbeiten der beiden Fotokünstlerinnen reichen von Berliner Stimmungsbildern, über surreal wirkende Farb-Verwischungen zu s/w-Akt.

Stefano Pedrini

Drei Wochen arbeitete der Künstler Stefano Pedrini in der SDW-Neukölln und verwandelte die weißen Wände in ein riesiges zusammenhängendes, wildes, seltsames Gemälde. Inspiriert vom Augenblick flossen allerlei Erfahrungen ein ... z.B. auch der Diebstahl seines geliebten Fahrrades.

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| link2 | Panorama





the BOSS

Julien Gabin is back! Nach einer Weltreise und intensivem Siebdruck-Kunst-Schaffens präsentiert Julien - aka the Boss - seine neuesten Werke. Von Skizzen bis 20-Farb-Drucke ... ungesehenes, ungeahntes ...







Dave the Chimp + nothing but

You saw me crying in the chapel.
The tears I shed were tears of joy
I know the meaning of contentment
Now I am happy with the Lord
...

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nothing but SLIDING

"j'ai glissé sur le dance floor". Au petit matin les marques de la fête sautent aux yeux, les traits sont tirés mais l'expression hagarde et réjouie est toujours présente sur les visages.

"ich bin auf dem dancefloor ausgerutscht". Im Morgengrauen fallen die Kennzeichungen der Party ins Auge. Die Gesichtszuege sind auf Spannung, aber der verstoerte Ausdruck und die Freude bleiben ein Teil von Ihnen. Fotoausstellung von Flavie Guerrand.


KIDS in der SDW

Die Ergebnisse eines Workshops mit Neuköllner Jugendlichen. Siebdruck, Collagen, Zeichnungen und Sinnsprüche.






Steinbildnisse

Annie Spenlé zeigt uns am 01. november ihre erste Ausstellung in Berlin. Schwarz-weiss Fotos, die Statuen in Ihre Umgebung festhalten. Die Darstellung der Mensch an sich Selbst erhält durch diese zweite Darstellungsprocess ein seltsame lebendige Blick, und guckt uns (oder was anderes) wie einen normalen mensch gefangen in die Unbeweglichkeit der Fotografie.


The Essenze of Painting - Julien Gabin

Julien Gabin`s Diskount-Kunst auf neuem Niveau. Für alle, zum Mitnehmen (gegen geringe Gebühr) + die gesammelte Poesie vergangener Newsletter von Julien ... ein großformatiges Gesamtwerk mit viel Interpretationsspielraum.



The WA

Verbote aus aller Welt. Wrong World: "Keine lebenden Elche aus dem Flugzeug werfen" ... "nicht den Boxer beleidigen" ... "Es istVerboten im Affenkostüm Auto zu fahren" ... "Nicht betrunken angeln" ...




Recyclingkunst - Julien Gabin

Kunst aus den Überresten monatelanger Arbeit in der SDW. Aber noch viel mehr als das. Man muss es gesehen haben um zu verstehen ... falls überhaupt.





Thomas Haube

Der Student Thomas Haube präsentierte seine Seminarerbeit "ohne Titel"... eine wild-verstörende Mischung aus Film, Videoinstalklation aus Fernsehern und Musik ... d.h. eher Geräusch. Was uns der Künstler damit sagen wollte ?



„Du bist Neukölln!“
...so der Titel der Fotoausstellung, die am 4. November 2006 im Reuterquartier in Neukölln-Nord eröffnet hat.
Kommunikation, Austausch unter den Bewohnern anregen und sich somit für ihren Kiez engagieren.



Das ist das Ziel von dreizehn BewohnerInnen aus Neukölln und Kreuzberg, die ihr kreatives Potential und ihr Engagement zur Förderung der kulturellen Entwicklung des Reuterquartiers einsetzen möchten.Der Verein möchte die Straße als Aktionsraum verstehen, direkt und spontan mit den Menschen in Kontakt treten und nachbarschaftliche Beziehungen aufbauen. Im Rahmen des 8. Kunst- und Kulturfestivals 48-Stunden Neukölln startete der Verein seine erste Aktion - das Fotoprojekt „Du bist Neukölln.

Zu diesem Zweck sind die Vereinsmitglieder mit einer rollbaren Leinwand mit Bergsee-Motiv (Fototapete) durch den Reuterkiez gezogen. Vor diesem Hintergrund wurden mit den BewohnerInnen des Viertels spontane Einzel- und Gruppenfotos aufgenommen. Route und Fortkommen waren nicht durch einen festgelegten Plan bestimmt, sondern orientierten sich am Interesse der Beteiligten und ihrer Interaktion.

Grundidee der Fotografien war es, die Individualität und kulturelle Abstammung der BewohnerInnen des Stadtteils mit dem gleichen Hintergrundmotiv zu kontrastieren und somit einen Anlass für spontane „Kiez-Gespräche“ zu bieten. An alle Fotografierten wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift „Du bist Neukölln!“ verteilt. Zudem wurde von allen die Email-Adresse erfragt, um sie zur Ausstellungseröffnung einzuladen.


Die internationale

Tchikebe-Gruppe

präsentierte ihre Video, Klang und Bildinstallationen
(bis zum 03.11.06) ... Juliens erster Streich!